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Hölle oder Himmel

WAS WÄHLEN SIE?

GEWIDMET FÜR

Alle Menschen der Welt für deren Sünden der Herr Jesus Christ gestorben ist, um ihnen ewiges Leben im Himmel zu geben, und die Verständnis brauchen, um das ewiges Leben zu bekommen.

„Mein Volk läuft ins Verderben, weil es den richtigen Weg nicht kennt....."(Hosea 4,6)

 

 

DIE GROSSE SORGE

  Es ist nur natürlich, wenn man sich fragt, was wirklich mit einem Menschen passiert, wenn er stirbt. Früher oder später müssen wir alle einmal an der Schwelle des Todes stehen. Wenn Sie gestorben sind, und Ihre Augen für immer schließen, ist das dann das Ende des Bewußtseins und der Existenz für Sie? Wenn nicht, in was für ein Reich kommt man hinein, und wer befindet sich dort? Ist dort ein lebendiger, persönlicher, heiliger Gott, den wir dann sehen werden? Ist dort ein Himmel von berauschendem Glück oder eine Hölle mit fürchterlichen Qualen für immer? Wenn das so ist, was bestimmt, wer an welchen Ort kommt? Wie können wir die richtige Antwort auf eine solch enorm wichtige Frage wissen? Das ist eine angemessene Sorge, und man benötigt eine zuverlässige Quelle von Informationen, um diese Frage zu beantworten. Niemand kann es sich leisten einen Fehler zu machen, bezüglich der Zustände, die weit über das Grab hinaus sein werden, und über das ewige Leben, das folgt.
  EINE KURZSICHTIGE ANNAHME
  Für Menschen die intelligent und logisch in den meisten Bereichen des Lebens sind, wird es seltsam sein, daß egal in welche Religion sie hineingeboren sind, diese Religion die Wahrheit über Gott und über das Leben nach dem Tod hat. Erstaunlich, die Menschen machen sich selten die Mühe nachzuprüfen, ob die Basis für ihren religiösen Glauben stimmt. Wenn es ein Leben nach dem Tod, im Himmel oder in der Hölle gibt, wie können wir wissen was Gott von uns will, damit wir uns das ewige Leben im Himmel sichern können? Wer kann uns Antwort geben auf so eine äußerst wichtige Frage mit den ewigen, unwiderruflichen Konsequenzen? Welche von all den widersprüchlichen und konkurrierenden religiösen Systeme in der Welt, spricht wirklich für Gott? Wenn man eine falsche Antwort auf diese Frage hat, verurteilt man sich selbst zu ewigen Schmerzen und Leid in einem See von Feuer. Nun, wie entscheiden wir, was die Wahrheit in dieser geistlichen Angelegenheit ist?
  WAS MENSCHEN DENKEN, WAS GOTT DENKT
  Alle religiösen Ideen in der Welt heute können wir in zwei Gruppen teilen: Entweder Ideen aus menschlicher Sicht oder aus göttlicher Sicht. Menschliche Sicht ist das, was Leute durch ihre natürliche Vernunft voraussetzen zu wissen was wahr ist, wie man in den Himmel kommt, und wie man dem ewigen Leiden in der Hölle entkommen kann. Menschen teilen diese Meinungen anderen mit, als ob ihre Meinung ohne Zweifel die Wahrheit ist. Sogar ganze religiöse Konfessionen gründen ihre Lehre auf nichts anderes als aus menschlicher Sicht heraus, die Ideen haben sie von ihren Vorgängern geerbt. Auf der anderen Seite ist die göttliche Sicht, die gegründet ist auf einer Autorität, die weit über das Bewußtsein der menschlichen Vernunft und Fähigkeit hinausreicht. Diese göttliche Sicht ist offenbart in der Bibel, Gottes Wort. Dieses Buch ist die einzige Quelle der göttlichen Sicht in der Welt, das über die Angelegenheit des ewigen Lebens im Himmel Sicherheit geben kann. Menschliche Sicht widerspricht extrem der göttlichen Sicht von der Bibel in dieser lebenswichtigen Angelegenheit. Unser ewiges Schicksal wird durch das, was Gott sagt bestimmt, und nicht wie Menschen darüber entscheiden, wie jemand fähig ist, in den Himmel zu kommen.
  DER BIBLISCHE WEG WIE MAN IN DEN HIMMEL KOMMT
  Die Bibel beinhaltet einige schlechte Nachrichten von Gott für jeden der in die Menschheit hineingeboren ist. Erstens, die Bibel erklärt, daß jeder ein Sünder ist. Gott sagt: "Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte" (Römer 3,23). Das heißt, daß jeder Gottes moralische Gesetze übertreten hat. Seine moralischen Gesetze verbieten Dinge wie Stehlen, Lügen, Ehebruch, Begierde, Mord, und respektlos mit den Eltern umgehen. Einige haben den moralischen Kodex Gottes weniger als andere übertreten, aber alle haben ihn gebrochen und sind deshalb schuldig und für die Hölle verurteilt. Niemand erreicht den Standard, den die Bibel „Gottes Herrlichkeit" nennt, welcher Gottes moralische Vollkommenheit ist. Diese Eigenschaft ist notwendig für den Eintritt in den Himmel. Egal wie gut man handelt oder wie viel Mühe sich jemand gibt, niemals kann man Gottes Standard der vollkommenen Gerechtigkeit erreichen. Deshalb wird man vom Himmel ausgeschlossen. Das ist eine schlechte Nachricht, aber es ist wahr.
  Der zweite Teil der schlechten Nachricht, von Gott durch die Bibel offenbart, ist, daß die Strafe für die Sünde der Tod ist. Gott sagt:" Denn die Sünde wird mit dem Tod bezahlt" (Römer 6,23). Weil jeder gesündigt hat, haben alle den Tod verdient, das heißt das bewußte Leiden der ewigen Trennung von Gott, in der Hölle. Es gibt überhaupt nichts, daß man gegen diese göttliche Strafe des Todes machen kann, obwohl es viele, ohne Erfolg, versuchen . Das sind tatsächlich schlechte Nachrichten.
  Die Bibel beinhaltet jedoch auch einige sehr gute Nachrichten von Gott für moralisch schuldige Sünder. Erstens, die Bibel, Gottes Wort , sagt, daß Jesus Christus anstatt des Sünders starb. „Gott aber hat uns seine große Liebe gerade dadurch bewiesen, daß Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren" (Römer 5,8). Da wir als schuldige Sünder nichts gegen unsere moralische Schuld machen können, zahlte Gott selber die Strafe des Todes für uns durch das Opfers seines Sohnes, der ohne Sünde Gott-Mensch Jesus Christus, am Kreuz. Das hat Gottes Gerechtigkeit, die die Todesstrafe für unsere Sünden verlangt, ganz und gar zufriedengestellt. Ein Vergleich wäre, wenn ein gesunder Mensch eine Todeskrankheit von einem anderen Menschen in seinen Körper aufnimmt, damit die kranke Person leben kann, während die gesunde Person an seiner Stelle stirbt. Genauso nahm der sündlose Jesus Christus unsere Sünden auf sich, und erlitt den Tod am Kreuz an unserer Stelle. Er starb an unserer Stelle. Nachdem er die Todesstrafe für unsere Sünden bezahlt hatte, stand Jesus Christus von den Toten auf, da er selbst keine moralische Schuld hatte. Weil Gottes Gerechtigkeit gegen uns zufriedengestellt war, konnte der Tod Jesus nicht länger in dem Grab halten. Nun, das ist jetzt eine gute Nachricht!
  Der zweite Teil der guten Nachricht von Gott in der Bibel ist ,daß jeder das ewige Leben im Himmel als ein freies Geschenk bekommen kann, durch das Vertrauen in Jesus Christus als den persönlichen Erretter. Die Bibel sagt: „ Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod errettet worden. Ihr habt sie erfahren, weil ihr an Jesus Christus glaubt. Aber selbst dieser Glaube ist ein Geschenk Gottes und nicht euer eigenes Werk. Durch eigene Leistungen kann man bei Gott nichts erreichen. Deshalb kann sich niemand etwas auf seine guten Taten einbilden." (Epheser 2,8-9). Errettung kommt nur durch Vertrauen in Jesus Christus. „Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben." (Johannes 3,16). Weil alle menschlichen Sünden durch Gottes Sohn, Jesus Christus, am Kreuz schon bezahlt worden sind, kann Gott der Vater ewiges Leben im Himmel als ein Geschenk, ohne Bedingungen, jedem geben , der es durch Vertrauen in seinem Sohn annehmen will. Glauben heißt Jesus Christus allein zu vertrauen, daß er uns von der Hölle errettet. Glauben heißt Gott zu vertrauen, was er über unsere Aufnahme in den Himmel durch Jesus Christus, der alle unsere Sünden bezahlt hat, sagt. Glauben an Jesus Christus für die Errettung ist so wie man einem Sessel vertraut, daß er uns halten kann, wenn man sich darauf setzt. Sie haben Glauben an einem Sessel, daß er nicht versagt Sie zu halten; deshalb setzen Sie sich darauf.
  EINE TÖDLICHE MISCHUNG
  Ihr Vertrauen auf Jesus Christus setzen, der Ihnen allein Errettung geben kann, bedeutet also, keine anderen menschlichen Werke als Bezahlung für Ihre Sünden hinzuzufügen. Werke wie z.B. getauft sein, Mitgliedschaft bei einer Kirche, Gebet, gutes moralisches Verhalten, gute Taten, Buße tun, Sakramente befolgen oder religiöse Ritualen erfüllen. Keine von diesen Dingen sind Bedingungen in der Bibel für die Errettung. Wenn menschliche Werke zu der Bezahlung für Sünde dazu genommen werden, dann kann Gott die Errettung als eine Gnadengabe nicht geben. Die Gnade ist der einzige Weg wie Er (Gott) einen Menschen retten möchte; Werke dazu zufügen heißt , daß der Sünder verloren bleibt und verurteilt wird für die Hölle, egal wie ehrlich er sein mag. Wenn wir die Errettung als ein unverdientes Geschenk von Gott annehmen, dann können unsere menschlichen guten Taten nicht zu Gottes Gnade dazu genommen werden. Die Bibel sagt deshalb: „Es ist doch so: Wenn ich eine Arbeit leiste, habe ich Anspruch auf Lohn. Ohne Leistung werde ich nichts bekommen. Aber bei Gott ist das anders. Bei ihm werde ich nichts erreichen, wenn ich mich auf meine guten Taten berufe. Nur wenn ich Gott vertraue, der mich trotz meiner Schuld freispricht, kann ich vor ihm bestehen" (Römer 4,4-5). Wir lesen auch: „Wenn das aber aus Gnade geschah, dann hatte es nichts mit eigenen Leistungen zu tun. Sonst wäre es ja keine Gnade" (Römer 11,6).
  Viele Menschen heute denken bzw. hoffen, daß sie nach dem Tod in den Himmel kommen werden. Aber sie werden es nie erreichen. Sie haben irgend ein menschliches Werk zum Tod Jesus Christus dazu gegeben, um sich einen Vorteil bei Gott für ihre Erlösung sichern zu können. Die Bezahlung von Jesus Christus für die Sünden der Welt ist eine bereits vollbrachte Tat, die nie wiederholt werden muß. Nichts kann oder braucht der Sünder hinzuzufügen. Die Bibel sagt ganz klar darüber. "Vergeßt nicht, wieviel Christus für unsere Sünden erlitten hat! Er, der frei von jeder Schuld war, starb für uns schuldige Menschen, und zwar ein für allemal. So hat er uns zu Gott geführt; Jesus Christus, der am Kreuz gestorben ist, den aber Gottes Geist zu neuem Leben erweckte" (1. Petrus 3,18). Deshalb ist jeder Versuch, Jesus Christus nochmals für die Sünden zu opfern, durch eine blutlose Zeremonie, Gotteslästerung. Jeder Versuch menschliche gute Werke zum Opfer Christi hinzuzufügen ist eine Beleidigung der Gnade Gottes. Er will uns Errettung nur als ein Gnadengeschenk geben, oder er gibt es gar nicht. Sie können Gottes Gnade und Ihre eigenen guten Werke nicht zusammen mischen, und doch in den Himmel kommen. Wenn Sie das gerade tun in Ihrer Religion, sollen Sie wissen, daß Sie in Richtung Hölle gehen . Gottes Gerechtigkeit wird Sie auf dieser Basis nicht in den Himmel hinein lassen.
  ENGE TÜR UND SCHMALER PFAD
  Eine der häufigsten und gefährlichsten irrtümliche Annahme der menschlichen Sicht ist die Täuschung, daß es viele verschiedene Wege gibt, wie man in den Himmel kommen kann. Die Idee ist weit verbreitet, daß verschiedene Religionen, Kirchen und Konfessionen alle den Berg auf verschiedenen Wegen hinauf wandern, aber alle werden die Spitze in den Himmel erreichen. Der Einwand wird gemacht, daß es nicht nur einen Weg in den Himmel geben kann, sonst würde ein großer Teil der Menschheit, mit ihren verschiedenen widersprechende Plänen der Erlösung, ihn nicht erreichen. Die menschliche Sicht findet es unvorstellbar, daß die Mehrheit der Menschen in der Hölle enden soll. Es ist ganz sicher, daß die meisten Leute in der Welt den biblischen Plan der Erlösung allein durch Jesus Christus nicht vertrauen. Die Einstellung ,daß es verschiedene Wege gibt um in den Himmel hineinzukommen, wird trotzdem eindeutig in der Bibel als ganz falsch verurteilt. Gott hat nur einen Weg in den Himmel zur Verfügung gestellt.
  Der Herr Jesus Christus selbst hat das klar gemacht als er sagte: „Nur durch eine sehr enge Tür könnt ihr in das Reich Gottes kommen. Der Weg zur Hölle dagegen ist breit und hat ein weites Tor. Viele entscheiden sich für diesen scheinbar bequemen Weg. Aber die Tür, die zum Leben führt, ist eng, und der Weg dorthin ist schmal. Deshalb gehen ihn nur wenige" (Matthäus 7,13-14). Jesus identifiziert sich mit der schmalen Tür, die in das ewige Leben führt.. „ Ich allein bin die Tür. Wer durch mich zu meiner Herde kommt, der wird gerettet werden. Er kann durch diese Tür ein- und ausgehen, und er wird saftig grüne Weiden finden." (Johannes 10,9) Jesus identifiziert sich ebenso mit dem enge Pfad, der in den Himmel führt. „Jesus antwortete: <Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.> " (Johannes 14,6). Viele Menschen, sagte Jesus, werden diese schmale Tür und den engen Pfad in den Himmel verpassen. Sie wählen dafür die breite Tür , und folgen dem breiten Weg, der durch überheblichen menschlichen Verstand erfunden worden ist.
  Die Hauptaussage der menschlichen Sicht des Plans der Erlösung durch Leistung sagt, daß jeder Weg, den man aufrichtig folgt, von Gott akzeptiert wird. Jesus aber sagt, daß ein Erlösungsplan, der gegründet ist auf ein weites Eingangstor und einen breiten Pfad, einen in die ewige Zerstörung in die Hölle führt. Die Mehrzahl der Menschheit befindet sich auf der breiten Straße zu dem See von Feuer. Der richtige Weg ist nur der biblische Plan von der Erlösung aus Gnade durch Vertrauen in Jesus Christus. „ Es gibt nur einen einzigen Gott und nur einen Einzigen, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft. Das ist der Mensch Jesus Christus. Er hat sein Leben am Kreuz geopfert, damit wir alle erlöst werden, so wie es schon lange vorhergesagt war" (1. Timotheus 2,5-6). Nur wenige werden Gottes Weg in den Himmel folgen. Warum sollen Sie nicht einer von denen sein, die das tun?
  IST DIE BIBEL ABSOLUT WAHR?
  Wenn eine Person seine ewige Zukunft nach dem Tod ganz auf die Lehre der Bibel über diese Angelegenheit vertrauen möchte, ist es erforderlich zu prüfen, ob die Bibel tatsächlich ein verläßliches Buch der Informationen von Gott ist. Die Bibel wurde von ca. vierzig menschlichen Autoren über eine Zeitspanne von 1500 Jahre geschrieben. Die Bibel erhebt den Anspruch, daß diese Menschen von Gottes Heiligem Geist beaufsichtigt wurden, als sie alles geschrieben haben, damit sie davor bewahrt wurden, irgend etwas zu schreiben, was nicht wahr ist. Die Bibel ist somit ein Buch, daß von Gottes übernatürlicher Kraft produziert wurde, und sie ist einzigartig in dem sie völlig frei von jedem Fehler oder Falschheit ist. Das, natürlich, ist wichtig, wenn die Bibel die letzte Autorität ist, darüber wie man in den Himmel kommt. Ein Buch, das teilweise wahr und teilweise falsch ist, würde abhängig sein von menschlicher Vernunft dieses zu unterscheiden. Im besten Fall wäre das unzuverlässig, die subjektive Schlußfolgerung würde sich von Person zu Person unterscheiden. Weil Gott allmächtig ist und beabsichtigt seine göttliche Sicht der Menschheit mitzuteilen, wird Er kein Problem haben ein perfektes Buch herauszubringen, welches keine Korrektur fordert von sündigen, begrenzten, menschlichen Wesen. Die Bibel ist tatsächlich das Wort Gottes und nicht das Wort von Menschen, und ist deshalb vollkommen zuverlässig.
 

QUELLE VON INFORMATIONEN

  Die Bibel beansprucht für sich, daß der Inhalt von jedem der 66 Bücher von Gott kommt, und von menschlichen Autoren, durch die göttliche Eingebung, niedergeschrieben wurde. Diese Tatsache ist hervorgehoben im 2.Timotheus 3,16: „Denn die ganze Heilige Schrift ist von Gottes Geist eingegeben." Das Wort „eingegeben" bedeutet in der griechischen Sprache, in der das Neue Testament geschrieben wurde, „Gottes Atem". Das weist darauf hin, daß das, was die biblischen Autoren niedergeschrieben haben, ihnen durch Gottes Atem in ihre Gedanken gegeben wurde. Sie haben den Inhalt der Bibel nicht erfunden. Was die Bibel lehrt wurde ihnen durch Gott offenbart, und somit ist es Wahrheit, göttliche Sicht. Die Bibel ist deshalb nicht bloß eine Wiedergabe von religiösen Erfahrungen und Idealen von fehlbaren menschlichen Autoren. Es ist wahrhaftig Gottes Wort, weil Gott selbst der Autor ist. Der Plan der Errettung, den Gott präsentiert, ist der einzige Plan, der von Gott akzeptiert wird.
  DIE MITTEL DER ÜBERTRAGUNG
  Die Bibel erklärt, daß nachdem Gott den menschlichen Autoren die Informationen gegeben hat, um sie in den Büchern der Bibel niederzuschreiben, Gottes Heiliger Geist die Schreiber geleitet hat, als diese ihre Bücher geschrieben haben. In 2. Petrus 1,21 wird uns erzählt: „Immer war es der Heilige Geist, der sie beauftragte und dazu trieb, das auszusprechen, was Gott ihnen eingab." In der griechischen Sprache bedeutet das Wort „trieb" : „Getragen sein wie ein Segelboot, das vom Wind geleitet wird." Also haben die menschlichen Autoren der Heiligen Schrift nicht nur ihre Informationen von Gott bekommen, sondern sie wurden auch geführt, während sie diese Informationen niedergeschrieben haben, um sie davor zu bewahren irgendwelche Falschheiten zu schreiben. Diese Schreiber haben nicht bloß mit ihren eigenen Fähigkeiten gearbeitet, da menschliche Fähigkeiten dazu neigen, sowohl Falsches als auch Wahres zu schreiben. Jeder Bibelautor hat in seiner eigenen Ausdrucksweise und literarischem Stil geschrieben, und als sein Buch fertig war, war es eine perfekte Wiedergabe der Gedanken Gottes. Die Bibel beansprucht deshalb mit Recht, daß jedes niedergeschriebene Wort und jede Aussage von Gott eingegeben ist. Es ist die einzige zuverlässige Informationsquelle, die der Menschheit zur Verfügung gestellt ist, wie man in den Himmel kommt.
  BEWEISE, DASS DIE BIBEL VON GOTT INSPIRIERT IST
  Die Bibel beansprucht, daß sie von Gott inspiriert ist und deshalb ohne Fehler ist, in allem was sie lehrt. Jemand könnte fragen: „Warum soll man dem biblischen Anspruch glauben, daß sie die absolute Wahrheit beinhaltet?" Man würde antworten: „Weil die Bibel inspiriert ist, und deshalb absolut wahr ist, in dem was sie beansprucht." Manche Menschen betrachten das als Antwort, die sich immer im Kreis dreht. Können wir wirklich sicher sein, von dem biblischen Anspruch der Inspiration, so daß wir der Bibel zuversichtlich vertrauen können, daß sie uns zum ewigen Leben in den Himmel führen wird? War die Bibel jemals als falsch oder fehlerhaft erwiesen?
  Die Integrität der Bibel ist mit Sicherheit durch die Tatsache bewiesen, daß es eine Einigkeit und Beständigkeit in ihrer Botschaft gibt, obwohl sie über eine Zeitspanne von mehreren Jahrhunderten , von verschiedenen Autoren, geschrieben wurde. Diese Männer haben manchmal nicht einmal die Bücher der anderen Schreiben gelesen. Trotz dieser Umstände gibt es keinen Widerspruch in der Bibel. Bei anderen religiösen Schriften in der Welt ist das nicht so, auch wenn sie nur von einer Person geschrieben wurden. Nur die Bibel hat diese besonderen Beweise, weil sie das einzige, offizielle, heilige Buch von Gott ist. Er allein war der Autor und als Gott kann er nicht sich selbst widersprechen.
  Noch ein anderer klarer Beweis, um den biblischen Anspruch als göttliche Inspiration zu bestätigen, ist die Erfüllung der Prophezeiungen, die in der Bibel niedergeschrieben sind. Ungefähr 25% der Bibel sind Prophezeiungen. Die meisten von diesen Vorhersagungen wurden bereits erfüllt; noch mehr, sie wurden immer wörtlich, im Detail erfüllt. Viele von diesen erfüllten biblischen Vorhersagungen waren über Dinge, die erst Jahrhunderte in der Zukunft passieren würden, deshalb konnten sie weder zufällig richtige, kurzfristige Vermutungen sein, noch menschliche Ausführungen vom Propheten selbst.
  GOTT ALLEINE KENNT DIE ZUKUNFT
  Gott erklärt ganz klar in seiner Bibel seine ausschließliche Macht, zukünftige Ereignisse vorherzusagen, weil er allein veranlassen kann, daß es geschieht. Gott hat durch seinen Propheten Jesaja gesprochen: „Erinnert euch an das, was ich vor langer Zeit getan habe, und nehmt es euch zu Herzen! Ich bin der einzige, wahre Gott. Keiner dieser Götter ist mir gleich. Ich habe von Anfang an vorausgesagt, was geschehen wird; lange im voraus kündigte ich die ferne Zukunft an. Meine Pläne verwirkliche ich, und was mir gefällt, das führe ich aus." (Jesaja 46,9-10).

Gott zeigt außerdem, daß die Fähigkeit zukünftige Ereignisse mit detaillierter Genauigkeit vorherzusagen, der höchste Beweis ist, daß die Gottheit die einzige ist, die redet und nicht bloß irgendein begrenzter menschlicher Autor. Der lebendige Schöpfer Gott fordert deshalb diejenigen heraus, die glauben eine göttliche Macht zu haben, wenn Er sagt: „Zeigt eure Macht, und laßt uns wissen, was sich alles ereignet. Ihr wißt doch, was in der Vergangenheit geschah. Was hat es zu bedeuten? Erklärt es uns, damit wir es verstehen können! Oder sagt uns jetzt die Zukunft voraus, damit wir sehen, ob es eintrifft. Kündigt an, was einmal geschehen wird, damit wir erkennen, daß ihr Götter seid!" (Jesaja 41,22-23a)
  Prophezeiung in der Bibel ist von Gott bestimmt, um zu beweisen, daß die Bibel eine Kommunikation der wahren Information von Gott an die Menschen ist. Nur der allwissende Gott kann sagen was in der Zukunft mit totaler Genauigkeit, zu jeder Zeit passieren wird. Menschen können nicht einmal kurzfristige Vorhersagungen mit totaler Genauigkeit machen, geschweige denn die Handlungen mit Ereignissen hunderte von Jahren in der Zukunft vorhersagen, wie die Bibel es tut. Die prophetischen Äußerungen in der Bibel beweisen, daß es ein übernatürliches Buch in seinem Ursprung ist und nicht allein das Produkt von Menschen. Die Bibel ist wahrhaftig das Wort Gottes.
  GOTTES VORHERSAGUNG ÜBER TYRUS
  Ein Beispiel von biblischer Prophezeiung, welches den übernatürlichen Ursprung der Bibel beweist, ist das Urteil von Gott, 2500 Jahre zuvor verkündigt, über die antike Stadt Tyrus am Mittelmeer. Dem Prophet Hesekiel wurde von Gott gesagt, daß die sündige Stadt zerstört und dem Erdboden gleichgemacht werden wird, durch eine Reihe von einmarschierenden Nationen: „Sie zerstören deine Stadtmauern und reißen deine Türme ab. Ich fege das Erdreich weg, bis nur noch der nackte Fels aus dem Meer ragt. Du sollst ein unbewohnter Felsen werden, auf dem die Fischer ihre Netze zum Trocknen auslegen. Darauf gebe ich, der Herr, mein Wort. Feindliche Völker plündern dich." (Hesekiel 26,4-5). Gott sagte auch zu Hesekiel, daß die Stadt nie wieder aufgebaut werden wird. „Nie wieder sollst du aufgebaut werden! Darauf gebe ich, der Herr, mein Wort, und ich werde es halten." (Hesekiel 26,14b).
  Sechzehn Jahre nach Hesekiel´s Prophezeiung plünderte und zerstörte der König Nebukadnezar von Babylon Tyrus, und hinterließ einen Haufen Schutt. Dann, 250 Jahre später deponierte der mazedonische Eroberer Alexander der Große die Trümmer von Tyrus ins Meer, um einen Damm zu einer nahen Insel zu bauen. Die Lage der antiken Stadt Tyrus ist nun ein kahler Felsen und wird heutzutage von den Fischern verwendet, um ihre Netze zu trocknen, gerade so wie es die Bibel vorhergesagt hat. Tyrus wurde nie wieder an diesem antiken Platz aufgebaut. 2500 Jahre zuvor hatte Gott in der Bibel die zukünftige Geschichte von Tyrus niedergeschrieben. Es wurde alles bis ins Detail erfüllt. Die Chance, daß diese prophetischen Details alle in Erfüllung gehen werden, wurden geschätzt auf eine Chance von 1:75,000.000! Die Bibel ist tatsächlich das Wort von Gott, und nicht das Wort von einem Menschen, der zufällig richtige Vermutungen macht; und auch nicht die Meinung , die durch menschliche Vernunft niedergeschrieben wurde.
  DER LAUF DER WELTGESCHICHTE
  Ein anderes Beispiel der biblischen Prophezeiung kommt vom Autor vom Buch Daniel aus dem Alten Testament, der im 6. Jahrhundert vor Christus lebte. Gott offenbarte dem Propheten Daniel den zukünftigen Fortgang der Weltreiche von diesem Tag an und weiter. Daniel lebte zu der Zeit, als Babylon die Welt beherrschte. Unter göttlicher Eingebung beschrieb Daniel drei Weltreiche, die dem babylonischem Reich folgten. Als die Jahrhunderte vorbeigingen, wurden diese Weltreiche als die von Persien, Griechenland und Rom bewiesen. Daniel hatte Recht in allen Details, sogar mit der Tatsache, daß das Römische Reich in einen westlichen und in einen östlichen Teil gespalten wurde.
  Es gibt viele andere Vorhersagungen im Buch Daniel, die ebenso genau erfüllt wurden, und einige werden noch in der Zukunft erfüllt werden. Der Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes, bestätigt die Zuverlässigkeit des Buches Daniel dadurch, daß er Daniel zitierte und ihn einen „Propheten'' nannte. (Matthäus 24,15).
  BIBLISCHE PROPHEZEIUNGEN ÜBER JESUS CHRISTUS
  Einer der am meisten überzeugende Beweise, des übernatürlichen Ursprungs der Bibel, sind die Vorhersagungen, die alles über Jesus Christus, dem Retter der Menschheit, beinhalten. Diese wurden hunderte von Jahren bevor sie erfüllt wurden gemacht, so daß kein menschliches Wesen von sich aus solch eine genaue, detaillierte Prophezeiung machen kann. Die Informationen der Autoren müssen von Gott kommen, der alles weiß und es in der Bibel ohne Fehler niedergeschrieben hat.
  Sein Geburtsort
  700 Jahre vor der Geburt von Jesus Christus, offenbarte der Prophet Micha, unter göttlicher Führung, den zukünftigen Geburtsort von Jesus. Micha schrieb: „Aber zu Bethlehem im Gebiet der Sippe Efrat sagt der Herr: <Du bist zwar eine der kleinsten Städte Judas, doch aus dir kommt der Mann, der mein Volk Israel führen wird. Sein Ursprung liegt weit zurück, in fernster Vergangenheit.>" (Micha 5,1). Das Neue Testament weist darauf hin, daß diese Prophezeiung über den Geburtsort des göttlichen Retters Jesus Christus, 700 Jahre später genau erfüllt wurde. Obwohl seine Mutter Maria und ihr Mann Josef in Nazareth im Norden von Palestina lebten, mußten sie wegen einem Erlaß der römischen Regierung eine Reise südlich nach Bethlehem machen, wo Jesus in einem Stall geboren wurde. „Jesus wurde in Bethlehem geboren, einer kleinen Stadt in Judaä. Herodes war damals König." (Matthäus 2,1a). König Herodes fragte die jüdischen Priester was die Bibel prophezeit hat, wo der versprochene Retter, der Messias, geboren werden würde. Sie antworteten ihm indem sie den Propheten Micha zitiert haben: „Sie antworteten ihm: Im Buch des Propheten Micha heißt es: Bethlehem, du bist keineswegs die unbedeutende Stadt im Land Judäa. Denn aus dir kommt der Mann, der mein Volk Israel führen wird." (Matthäus 2, 5-6)
  Seine Jungfrauen-Geburt
  Die Tatsache, daß der Messias, der Retter, von einer Jungfrau geboren wurde, wurde vom Propheten Jesaja 700 Jahre bevor es passiert ist, vorhergesagt. „Jetzt gibt euch der Herr von sich aus ein Zeichen: Eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn bekommen. Immanuel wird sie ihn nennen." (Jesaja 7,14). Das Neue Testament hat diese Erfüllung der Prophezeiung 700 Jahre später niedergeschrieben. Der Engel Gabriel sagte der Jungfrau Maria, daß sie einen Sohn gebären wird, der der wahre Gott in menschlicher Gestalt sein wird. Marias Antwort war, daß sie, weil sie nicht verheiratet war und eine Jungfrau, kein Kind empfangen hätte können. „<Wie kann das geschehen?>, fragte Maria den Engel. <Ich bin doch gar nicht verheiratet.>" (Lukas 1,34). Maria wurde gesagt, daß ihre Empfängnis eine übernatürliche Tat Gottes ist, und daß sie den Gott-Mensch Jesus gebären wird, und tatsächlich geschah es so. „Als sie in Bethlehem waren, brachte Maria ihr erstes Kind, einen Sohn, zur Welt. Sie wickelte ihn in Windeln ......" (Lukas 2,6-7a). Also, was der Prophet Jesaja 700 Jahre zuvor durch göttliche Eingebung niederschrieb, wurde genau erfüllt. Das Neue Testament dokumentiert: „Sie wird einen Sohn bekommen, den sollst du Jesus nennen, daß heißt <Retter>. Denn er wird sein Volk von den Sünden befreien. Damit erfüllte sich, was Gott durch seinen Propheten vorhergesagt hat: Eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn bekommen. Den wird man Immanuel nennen. Das bedeutet: <Gott ist mit uns!>" (Matthäus 1, 21-23). Die Bibel ist sicher Gottes Buch von wahren Informationen.
  Sein Leiden
  Die Natur des Leidens zu ertragen als Gottes zukünftiger Retter, als Jesus am Kreuz getötet wurde, für die Bezahlung der Sünden der Welt, wurde von Jesaja 700 Jahre zuvor beschrieben. „Meinen Rücken habe ich hingehalten, als man mich schlug; ich habe mich nicht gewehrt, als sie mir den Bart ausrissen. Ich hielt ihren Beschimpfungen stand und verdeckte mein Gesicht nicht, als sie mich anspuckten." (Jesaja 50,6). Die Erfüllung dieser Vorhersagung findet man 700 Jahre später im Neuen Testament geschrieben. „Und sie spuckten Jesus ins Gesicht, schlugen ihn mit Fäusten und verhöhnten ihn" (Matthäus 26,67).
 

Die Kreuzigung von Jesus Christus wird im Detail beschrieben in Psalm 22, 1000 Jahre bevor das Ereignis passierte. Kreuzigung war keine Art der Hinrichtung bei den Juden, aber sie wurde von den Römern bei Jesus verwendet. Der Psalm beschreibt ganz genau die körperlichen Anstrengungen und die Schmerzen die durch eine Kreuzigung entstehen, obwohl der jüdische Autor diese Art von Hinrichtung nicht gekannt hatte. Er beschreibt auch die geistigen Beleidigungen, die Jesus gelitten hatte, als er die Strafe für die Sünden der Welt am Kreuz trug.

Psalm 22 sagte die genauen Worte des sündlosen Gott-Menschen Jesus voraus, die Jesus in seinem Todeskampf am Kreuz ausrief: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Warum bist du so weit weg und hörst mein Stöhnen nicht?" (Psalm 22,2). Die Erfüllung 1000 Jahre später ist im Neuen Testamt im Evangelium Matthäus, niedergeschrieben. „Gegen drei Uhr rief Jesus laut: Eli, Eli, lama sabachthani?. Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" (Matthäus 27,46).

  Psalm 22 sagte voraus, daß Nägel die Hände und Füße von Jesus durchbohren würden und daß die römischen Wächter um seine Kleidung Lose werfen würden. „Hände und Füße haben sie mir durchbohrt." (Psalm 22,17c). „Schon teilen sie meine Kleider unter sich auf und losen um mein Gewand!" (Psalm 22,19). Die Erfüllung dieser Prophezeiung wurde 1000 Jahre später, im Neuen Testament niedergeschrieben. „Als die Soldaten Jesus gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider unter sich auf, so daß jeder der vier Soldaten etwas davon bekam. Dann beschlossen sie: <Das Untergewand wollen wir nicht aufteilen. Wir werden es verlosen.> Es war nämlich aus einem Stück gefertigt, ohne jede Naht. So erfüllte sich die Vorhersage der Heiligen Schrift:<Meine Kleider haben sie unter sich geteilt und mein Gewand verlost.> Genauso geschah es auch." (Johannes 19,23-24).
  DIE LETZTE AUTORITÄT
  Somit hat die Bibel immer wieder ihren übernatürlichen Ursprung, durch die Vorhersagung der Zukunft, bewiesen. Diese wurden im genauen Detail, ohne Fehler, erfüllt. Auch hat die Bibel niemals einen historischen, geographischen oder wissenschaftlichen Fehler niedergeschrieben. Jede spezielle Herausforderung gegen die Genauigkeit der Bibel, hat sich immer wieder im Lauf der Zeit als unbegründet erwiesen. Die Archäologie hat immer wieder Entdeckungen gemacht, die die absolute Wahrheit der Bibel bestätigt haben. Es wurde nie etwas aufgedeckt, was der Bibel widerspricht. Nicht eines von den anderen religiösen Büchern des Menschen, die beanspruchen von Gott zu sprechen, kann in Anspruch nehmen, fehlerlos zu sein. Sie alle beinhalten einige menschliche Fehler, die in späteren Ausgaben korrigiert werden mußten. Somit kann nur die Bibel beanspruchen, Gottes Botschaft an die Menschheit zu sein. Es ist das letzte Wort betreffend der Angelegenheit der menschlichen Beziehung zu Gott und über das ewige Leben im Himmel nach dem Tod. Keine Religion, kirchliche Organisation, oder geistlicher Leiter kann bestimmen wie ein schuldiger Sünder von dem Heiligen Gott Vergebung bekommen kann, um in den Himmel angenommen zu werden. Gott allein kann diese Frage beantworten, und Er hat es klar getan in seiner unfehlbaren Bibel. Was jemand glaubt darüber, wie man in den Himmel kommt, muß von der Bibel allein kommen, wenn er absolut sicher sein will, daß er den richtigen Plan hat.
  Das wird in dem Bericht von Jesus über den reichen Mann und Lazarus, in Lukas 16,19-31, betont. Beide Männer sind gestorben, und ihre lebendigen Seelen gingen zu ihrem angemessenen ewigen Schicksal. Da der reiche Mann ein Ungläubiger war, kam er in den Hades. Dort erlebte er sofort die Qualen in den Flammen des Feuers. Lazarus war ein geistlich wiedergeborener Mann, und deshalb kam er sofort ins Paradies und erfreute sich an der totalen Glückseligkeit. Der reiche Mann bettelte den Patriarchen Abraham an, daß ihm Lazarus wenigstens einen Tropfen Wasser bringen sollte, um seine brennende, ausgetrocknete Zunge zu kühlen. Es wurde ihm jedoch gesagt, daß das nicht möglich ist, da ihn eine tiefe Kluft für immer von Gott und seinen Menschen trennt. Der reiche Mann fragte dann, ob Lazarus zurück zur Erde geschickt werden konnte, um die fünf Brüder des reichen Mannes von der Wirklichkeit der Hölle zu warnen, und von der Notwendigkeit wiedergeboren zu sein durch den Glauben an Gottes Retter. Er wollte nicht, daß seine Brüder mit ihm in dem ewigen Leid der Hölle sein werden.
  Abraham erwiderte dem reichen Mann und erinnerte ihn, daß seine Brüder die Bibel hatten, die sie vor der Hölle warnt und sie zur Erlösung führt. „Aber Abraham entgegnete:<Deine Brüder sollen auf das hören, was sie bei Mose und den Propheten lesen können. Dann sind sie gewarnt.> Der Reiche widersprach:<Nein, Vater Abraham, erst wenn einer von den Toten zu ihnen käme, würden sie ihr Leben ändern.> Doch Abraham blieb dabei:<Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.>" (Lukas 16,29-31). Millionen von skeptischen Menschen, über Jahrhunderte lang, haben die Erfahrung des reichen Mannes wiederholt und nach dem Tod entdeckt, wie recht die Bibel hat über die Bestrafung in der Hölle und über die Rettung allein durch Gnade. Nur die Bibel allein kann uns den einzigen wahren Weg sagen um in den Himmel zu kommen. Es gibt keine andere Autorität auf der Erde, die für Gott über diese Angelegenheit spricht.
  JETZT MÜSSEN SIE ENTSCHEIDEN
  Diese Broschüre hat zu erklären versucht, was die fehlerlose Bibel offenbart darüber, wie man in den Himmel kommt. Der Schlüssel zum ewigen Leben im Himmel ist rettender Glaube an das Lamm Gottes, Jesus Christus, der am Kreuz getötet wurde zur Bezahlung für Ihre Sünden. Der Glaube, der eine Person rettet und ewiges Leben im Himmel zur Folge hat, beinhaltet drei Dinge.:
  Erstens muß man Kenntnisse über das Evangelium der Gnade Gottes haben. Das Evangelium, bzw. die „Gute Nachricht", sagt uns, daß Jesus Christus gestorben ist, um unsere Sünden zu bezahlen und daß er vom Tod auferstanden ist (1. Korinthen 15,3-4). Sie haben jetzt diese Erkenntnis. Die zweite Sache um rettenden Glauben zu praktizieren, betrifft die geistige Annahme der Wahrheit des Evangeliums. Das ist eine persönliche Entscheidung, daß die Bibel eine wahre Botschaft darüber gibt, wie man in den Himmel kommt. Glauben Sie, daß das Evangelium, das Sie bekommen haben, wahr ist? Die dritte Sache, die für rettenden Glauben erforderlich ist, ist Jesus Christus als Retter anzunehmen. Sie müssen bereit sein sich ihm allein anzuvertrauen für die Erlösung, ohne unreine menschliche Werke dazuzunehmen. Haben Sie persönlichen Glauben bzw. Vertrauen in Jesus Christus?
  Diese drei Dinge über rettenden Glauben können wir mit vier Menschen vergleichen, die in einer Todessituation, auf einem sinkenden Schiff auf dem Meer, waren. Ihre einzige Hoffnung auf Rettung vom Tod war das Rettungsboot an Bord. Die erste Person weiß gar nicht, daß ein Rettungsboot vorhanden ist, und deshalb ist er im Meer versunken und ertrunken. Ihm fehlte die Kenntnis wie bei einem der das Evangelium nicht kennt. Die zweite Person wußte, daß es ein Rettungsboot gab, aber glaubte nicht, daß es seetauglich war, und deshalb verwendetet er es nicht, und er versank auch im Meer.

Er hatte die Zuverlässigkeit des Rettungsbootes nicht angenommen, wie eine Person, die nicht glaubt, daß der biblische Plan der Erlösung, durch Gnade ohne zusätzliche menschliche Werke, funktioniert. Die dritte Person wußte von dem Rettungsboot, und er glaubte, daß es seetüchtig ist, aber aus irgendeinem Grund wählt er nicht, an Bord des Rettungsbootes zu gehen. Er versank auch im Meer. Er handelte nicht, so wie eine Person, die sich nicht Jesus Christus allein anvertrauen will, daß er ihn in den Himmel führt. Die vierte Person weiß von dem Rettungsboot, glaubt, daß es seetüchtig ist, und er traute sich hinein zu klettern, und er wurde gerettet.

Er ist wie eine Person, die das Evangelium kennt, akzeptiert, daß es wahr ist und Jesus Christus vertraut, daß er ihn rettet. Er ist geistlich wiedergeboren, und ihm sind alle seine vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Sünden vergeben; er hat die vollkommene Gerechtigkeit Gottes als Guthaben und ist unwiderruflich dazu bestimmt, die Ewigkeit im Himmel mit Gott zu verbringen. Sind Sie in das Rettungsboot der Erlösung, welches Jesus Christus ist, durch den rettenden Glauben eingestiegen? Können Sie es sich leisten nicht so zu handeln mit der Sicht auf die Konsequenzen?
  Wenn eine Person Jesus Christus vertraut, daß er ihn von der Hölle rettet und ihn in den Himmel führt, hat er die vollkommene Gerechtigkeit Jesus Christus gutgeschrieben. Deshalb sieht Gott, der Vater, den glaubenden Sünder so perfekt und heilig wie seinen Sohn Jesus. Unsere moralische Schuld ist ausgetauscht gegen die Gerechtigkeit Christus. Die Bibel sagt: „Denn Gott hat Christus, der ohne jede Sünde war, mit all unserer Schuld beladen und verurteilt, damit wir von dieser Schuld frei sind und Menschen werden, die Gott gefallen." (2.Korinther 5,21) . Deshalb wird eine Person in Gottes Augen moralisch perfekt sein wie Jesus Christus und ist so völlig befähigt in den Himmel zu kommen.
  EWIGE GEWISSHEIT
 

Nachdem eine Person in die Familie von Gott wiedergeboren wird, kann er nie wieder seine Erlösung verlieren. Der Herr Jesus Christus sagte: „Meine Schafe erkennen meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen meinem Ruf. Ihnen gebe ich das ewige Leben, und sie werden niemals umkommen. Niemand kann sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater hat sie mir gegeben, und er ist stärker als alle anderen Mächte. Deshalb kann sie auch keiner der Hand meines Vater entreißen." (Johannes 10,27-29)

Da die Erlösung völlig das Werk von Gott ist, ohne einen menschlichen Beitrag von dem Sünder, kann die Arbeit Gottes niemals von Menschen verdorben oder neutralisiert werden. Jeder der sich nicht gewiß ist, ob er in den Himmel kommt und nur sagen kann: "Ich hoffe es." , ist mit aller Wahrscheinlichkeit verloren und auf den Weg in die Hölle. Diese Einstellung der Ungewißheit offenbart, daß diese Person sich darauf verläßt etwas zu tun, um gerettet zu werden, und er ist nicht sicher ob er genug getan hat. Was für eine Erleichterung zu wissen, daß Gott alles für uns getan hat durch seinen Sohn Jesus Christus. Wir empfangen die Erlösung einfach als ein Geschenk von Gott, der sie niemals wieder wegnehmen muß, weil wir etwas gemacht haben könnten, um es zu verderben.

  Die andauernde Erlösung, einmalig gesichert, können wir in der Bibel vergleichen mit dem Prozeß der Geburt, der uns körperlich zum Kind unserer Eltern macht. Der Geburtsprozeß kann nicht rückgängig gemacht werden, um aufzuhören das Kind unserer Eltern zu sein. Jesus beschreibt die Erlösung als eine geistliche Geburt, als er auf eine Frage des religiösen Herrschers Nikodemus antwortete: „Darauf erwiderte Jesus: <Ich sage dir eins, Nikodemus: Wer nicht neu geboren wird, kann nicht in Gottes Reich kommen.>" (Johannes 3,3). Nachdem Sie geistlich wiedergeboren und ein Kind Gottes geworden sind, können Sie nicht aufhören, sein Kind zu sein. Gott wird seine Kinder erziehen wenn sie ungehorsam sind, aber sie bleiben für immer seine Kinder. Der geistliche Prozeß der Geburt ist nicht rückgängig zu machen.
  DER GROSSE BETRUG
  Satan hat Millionen von Menschen über Jahrhunderte hinweg betrogen, damit sie ihr ewiges Schicksal nach dem Tod einem falschen Plan der Erlösung anvertrauen. Diese Menschen sehen sich selbst als gerecht vor Gott und denken, sie würden in den Himmel kommen. Der Herr Jesus warnt in der Bibel, was mit den Menschen passieren wird, die einem menschlichem Erlösungsplan vertrauen. „Nicht, wer mich dauernd <Herr> nennt, wird in Gottes Reich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Am Tag des Gerichts werden zwar viele sagen:<Aber Herr, wir haben doch deine Wahrheiten gepredigt! Wir haben doch in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mächtige Taten vollbracht!> Aber ich werde ihnen antworten:<Ihr habt nie wirklich zu mir gehört. Was ihr getan habt, das habt ihr ohne mich getan. Geht mir aus den Augen!>" (Matthäus 7,21-23).
  Diese Menschen haben offensichtlich eine Religion, die sie mit Jesus Christus verbindet. Sie haben ihn tatsächlich „Herr" genannt und ihn gepriesen. Sie haben tatsächlich Dämonen von Menschen ausgetrieben und Wunder in Seinem Namen getan. Aber sie haben Christus nicht allein vertraut für ihre Erlösung. Sie fügten ihre eigenen guten Werke und religiöse Rituale dazu, um sich einen Vorzug bei Gott zu verdienen. Somit hatten sie eine Religion, aber keine Beziehung zu dem Herrn Jesus Christus. Die eindrucksvollen Dinge, die sie in ihrer Religion taten, waren von der Macht Satans bestimmt, und nicht von Gott. Was für furchtbare, harte Worte der Ablehnung man hören wird, wenn man vor Jesus Christus, nach dem Tod, steht, und es keine zweite Chance gibt, um gerettet zu werden. Welche Qual wird man erleiden und wieviele Tränen werden vergossen, wenn eine ehrliche, aber getäuschte Person für immer in die Hölle, dem See von Feuer, geschickt wird. Das alles weil die Antwort, wie man in den Himmel kommt, nicht an dem einzigen Platz, wo man sie finden kann, nämlich in der Bibel, Gottes Wort, gesucht wurde.
  Die menschliche Führung von Priestern, Predigern, Kirchen und Konfessionen , die einen falschen Plan der Erlösung zeigen, wird Ihnen für immer sehr viel kosten. Vergleichen Sie das, was wir Ihnen gezeigt haben, was die Bibel über die Erlösung lehrt. „Glaube an den Herrn Jesus, dann wirst du mit deiner Familie gerettet." (Apostelgeschichte 16,31). „Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber nicht an ihn glaubt, wird nie zum Leben gelangen, sondern Gottes Zorn wird ihn treffen." (Johannes 3,36). „Ich weiß, daß ihr an Jesus Christus, den Sohn Gottes, glaubt. Mein Brief sollte euch noch einmal versichern, daß ihr das ewige Leben habt." (1.Johannes 5,13).
  DEN SCHRITT DES GLAUBENS MACHEN
  Vertrauen auf den auferstandenen Herrn Jesus Christus als Ihren persönlichen Retter, ist eine sehr private Sache zwischen Ihnen und Gott. Es verlangt keine öffentliche Tat wie zum Beispiel in der Kirche nach einem Aufruf von dem Prediger, sich zu bekehren, nach vor zu gehen, bzw. die Hände hoch zu heben, um ein Erlösungsgebet zu sprechen, um gerettet zu werden. Solche Handlungen haben viele ehrliche, suchende Menschen veranlaßt durcheinander zu werden und zu glauben, daß ihre öffentliche Handlung der Schritt zur Erlösung ist. Anstatt Christus als Retter zu vertrauen, sind sie Mitglieder in einer Kirche geworden und sie gehen trotzdem verloren und kommen in die Hölle.
  Wenn Sie bereit sind, Jesus Christus zu vertrauen, daß er Sie in den Himmel bringt, und wenn Sie ihn als Ihren Retter annehmen wollen, können Sie es Gott, dem Vater sagen, mit diesen folgenden Worten oder mit Ihren eigenen:
  „Lieber Gott, ich weiß, daß ich ein Sünder bin und geistlich tot. Ich glaube, daß Dein Sohn Jesus Christus gestorben ist, um für meine Sünden zu bezahlen, und dann vom Tod auferstanden ist, um mir geistliches Leben zu geben. Ich vertraue Ihm jetzt als meinem persönlichen Retter. Ich danke Dir für die Vergebung meiner Sünden, dafür, daß Du mir Deine perfekte Gerechtigkeit gibst und für das ewige Leben im Himmel mit Dir. Ich liebe Dich. In Jesu Namen, Amen."
 

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